Erste eigene Versuche, die der Kunde durchführen kann.

Die LMP Kunden können sich vor dem Einbau selbst von der Wirksamkeit des Wärmeträgers überzeugen. In einem offenen System und mit wenigen Hilfswerkzeugen können eigene Aufwärm- und Abkühlversuche  sichere Nachweise erbringen, dass Heizungsblut hochwirksam ist. Eine Mikrowelle, zwei 15l Schalen, Tesaband und 2 Digitalthermometer z.B. von Elektronik Conrad und schon sind Sie auf der richtigen Seite. Mit den erzeugten Meßwerten können Sie jeden Heizungsbauer oder Schornsteinfeger verunsichern. Er wird die Ergebnisse, die außerhalb des Heizungskreislaufes entstanden sind nicht glauben - sie liegen außerhalb von seinem Erfahrungsschatz.

Die wissenschaftlichen Versuche im Heizungskreislauf mit Heizungsblut(R) sind gegenüber dem herkömmlichen Wärmeträger, bei gleicher Energiezuführung und Pumpleistung, noch gravierender. (Versuche im Forschungslabor Eutin siehe unten).

Hier können die erzeugten Temperaturen bis zum Doppelten (91°C/ 46°C) betragen. Die Rücklauftemperaturen Heizungsblut(R) / Wasser differieren um 26°C (60°C-34°C) bei einem Druck von 1,5 bar.

Bei zunehmenden Druck (z.B. im Fernwärmesystem 4 bar ) ist zu erwarten, dass die Differenz zwischen Heizungsblut (R1) /  Wasser noch gravierender sich entwickelt.

 

Internationale Forschungsergebnisse im Vergleich

Unsere Wärmeträgerflüssigkeiten wurden bereits von folgenden Universitäten und Forschungseinrichtungen erfolgreich getestet  und bewertet.

Deutschland  Analyse LMP Heizungsblut > R1 (Weiterentwicklung von R2) 

  • TU Hamburg - Harburg, Deutschland, Thermodynamik, Prof. Dr. Ing. Eggers +Team
  • Forschungslabor für Heizungshydraulik - Eutin
  • FLIR Infrarottechnik CalPlus Gmbh Hamburg

Türkei:  Analyse  = R2 identisch mit alfa-X-energie (Türkei)

  • TU - Uludag
  • Universität des Nahen Ostens, Ankara
  • Universität Marmara, Istanbul
  • Universität Gebze, Hochtechnologie Institut, Gebze

Wir haben im Jahr 2011 einen EU - weiten Patentantrag eingereicht.

Aktuelle Forschungsergebnisse aus Deutschland

Viele Fragen ? Wir Haben für Sie die wissenschaftlichen Nachweise und Antworten! 

Wie verhält sich Heizungsblut R1 als Konzentrat oder mit einer 50:50 Verdünnung im Heizungskreislauf? 

Bietet Heizungsblut R1 einen Vorteil für die Brennwerttechnik durch einen 10 Grad tieferen Rücklauf?

Wird eine Fußbodenheizung durch Heizungsblut R1 reaktionsschneller?

Können zukünftig kleinere Heizungenanlagen ausreichen, um die Wärme in den Räumen zu verteilen? 

Kann zukünftig die Wärmeanforderung und das Abschalten der Heizungs zeitnah erfolgen? Wenn ja, kann eine zeitnahe Steuerung einen wirtschaftlichen Effekt  / Vorteil für den Nutzer bringen?

Können über Heizungsblut Warmwasserspeicher schneller aufgeheizt und beladen werden?

Kann eine bedeutende Heizkosteneinsparung durch das Einfüllen von Heizungsblut erreicht werden?

Kann die Kessel-Temperatur mit Heizungsblut R1 zukünftig auf 40 Grad abgesenkt werden, ohne das die Wohnungen zu kalt werden (Raumtemperatur 23C Grad)?

Nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf!

Forschungsergebnisse R1 Prüfberichte 2011- starke Erwärmung mit kühleren Rücklauftemperaturen im Gegensatz zum Wärmeträger Wasser

Aufheizkurve mit Beispieldaten

Aufheizkurve mit Beispieldaten

Abkühlkurve mit Beispieldaten

Abkühlverhalten QS 100 = Heizungsblut R1

Nach 50 Min Abkühlung der Flüssigkeiten  im Labor sind ausgehend von der  Anfangstemperatur 60 Grad folgende T Veränderungen festzustellen:

Wasser kühlt sich um 21 Grad ab   (> Delta T Wasser (60- 39) = 21)

LMP QS 100 = Heizungsblut R 1 kühlt sich um 32 Grad ab. (> Delta T Heizungsblut  (60 - 28) = 32)

Im Vergleich hat dagegen sich Delta T Heizungsblut 40 Grad C bei der Erwärmung gegenüber von Wasser  Delta T W = 20 Grad C  verdoppelt  (Faktor 2)

Aus der Grafik können wir ableiten, dass nach jeweils 24 sec Erwärmungszeit

 

>   das Wasser sich von 20 auf 40 Grad C aufheizt (Delta T = 20 Grad C)

>   das LMP QS 100 R1 Heizungsblut sich stärker, von 20 auf 60 Grad C, aufheizt

     (Delta T = 40 Grad C)

 

Mithin eine Verdoppelung der Temperaturdifferenzzunahme  bei identischer Energiezuführung und identischer Masse !

Der CW Wert ist  bei unseren Fluiden gegenüber von Wasser geringer.

 

Der Siedepunkt von QS 100 Heizungsblut  liegt bei 200 Grad. Der Gefrierpunkt liegt  bei etwa  minus -40 Grad C je nach Verdünnung.

Die Viskosität bei einem 50%tigen Heizungsblut R1 ist nur geringfügig höher gegenüber dem Wärmeträger Wasser.

Erneute thermische Überprüfung der Ergebnisse über die Infrarot Thermografie mit FLIR Technik (offenes System)

Infrarot - Untersuchung CalPlus GmbH am 3.12.2012 Infrarot - Distanzmessung Direktvergleich LMP R1, R3 und Wasser im 800ml Wasserbad
Infrarot - Untersuchung CalPlus GmbH am 3.12.2012 Infrarot - Distanzmessung Direktvergleich LMP R1, R3 und Wasser im 800ml Wasserbad

Aufwärm- und Abkühlverhalten Innen 300 ml R1, R3, Wasser, Außen - 800 ml Wasserbad
Aufwärm- und Abkühlverhalten Innen 300 ml R1, R3, Wasser, Außen - 800 ml Wasserbad

Infrarot - Thermografie: gleiche Energiezuführung unterschiedliche Temperaturen
Infrarot - Thermografie: gleiche Energiezuführung unterschiedliche Temperaturen

Heizungsblut R1 erwärmt sich bei 1 bar um den Faktor 1,5 gegenüber Wasser stärker auf
Heizungsblut R1 erwärmt sich bei 1 bar um den Faktor 1,5 gegenüber Wasser stärker auf

Schnellere Wärmeübergänge mit Heizungsblut R1 und R3 - Sie können jeden Pufferspeicher schneller beladen!
Schnellere Wärmeübergänge mit Heizungsblut R1 und R3 - Sie können jeden Pufferspeicher schneller beladen!

 

Ergebnisse der FLIR - Cal Plus GMBH Untersuchung:

Auch die Infrarot- Messungen belegen eindeutig eine Tendenz -

R1 und R3 heizen sich schneller auf gegenüber von Wasser, bei gleicher Energiezuführung!

T  (R1)   >  T (R3)   >  T (Wasser H2O)

Insoweit werden die Forschungsergebnisse der TU Hamburg Harburg und die Ergebnisse des Forschungslabors Eutin noch einmal mit einer anderen Methode unabhängig bestätigt.

Übergang zum umgebenden Wasserbad H2O

Wenn die Temperaturen in den Innengläsern höher ist, steigt die Temperatur des umgebenden Wassers um mehrere Grad an. Das wiederum bedeutet, dass ein

Boiler der mit Wasser gefüllt ist, über einen Wärmetauscher schneller erhitzt werden kann. Diese Aussage soll aktuell in einem praktischen Versuch im Forschungslabor Eutin mit einem 300l  Wasserspeicher überprüft werden. Die Heizungslaborergebnisse werden sich von den Infrarotmessungen tendenziell nicht unterscheiden.