Mehr Temperatur für das gleiche Geld und das bei nahezu gleichem Brennstoffverbrauch, dass ist der Hauptvorteil von Heizungsblut.

Wenn Sie Heizungsblut einfüllen, wird auch zwangsläufig  Ihre Heizungsanlage in der Regel länger halten! Dieser Effekt ist nicht zu unterschätzen.

Der Erfinder unserer Wärmeträgerfluide, Ersin Dinc.

Der Erfinder unserer Wärmeträgerfluide, Ersin Dinc, zeigt eine Probe Heizungsblut im Vergleich zum normalen Heizungswasser. Beide Proben stammen aus dem Jahr 1/ 2008.

Das Heizungswasser ist schlammig, rostig, kalkig und mit Bakterien versetzt. Bei geringen Temperaturen unter 30 °C finden wir auch Algen im Heizungssystem mit Wasser.

Das LMP Heizungsblut® dagegen ist auch nach Jahren sauber, kalkfrei, rostfrei, bakterienfrei und immer glasklar. Auch für feinste Kapillarsysteme bestens geeignet.

 

Aufbereitetes Heizungswasser oder besser Heizungsblut?

Wasseraufbereitungsanlagen sind kostenintensiv aber bislang notwendig, um die vorgenannten negativen Eigenschaften von Heizungswasser etwas einzuschränken.

Ab sofort kann die Aufbereitung des Wärmeträgers Wasser nach VDI 2035 Vorschrift entfallen, wenn Sie Heizungsblut einfüllen! Auf Wunsch liefern wir auch  Heizungsblut (R) als gebrauchsfertige Lösung nach den Eckdaten der VDI 2035.  

Bitte lesen Sie unbedingt den Fachbeitrag über das Heizungswasser!

 

Wärmeleitfähigkeit von Wasser

Wasser und auch Wasserdampf in unseren Leitungen sind denkbar schlechte Wärmeleiter. Die Universität Würzburg hat dazu ein Experiment veröffentlicht.

Die Folge, das normale Heizungswasser verhält sich träge bei der Wärmeabgabe  der Wärme und bei der Wärmeaufnahme der Wärme. Es muss 2-3 x umgepumpt werden bis es schliesslich langsam die Heizung und damit den Raum erwärmt.

LMP Chemiker haben  Wärmeträger (Heizungsblut R1, R2, R3) entwickelt, die geeignet sind, einen Raum doppelt so schnell (gegenüber Wasser)  zu erwärmen. Diese Materialien sind umweltfreundlich, bilden keinen Rost, kein Kalk in den Leitungen, die einen Wärmetransport von A nach B zusätzlich behindern könnten. Ablagerungen (Schlammbildung) sind auch nicht nach einem Jahrzehnt beobachtet worden. In der Türkei wurde R2 seit 2003 und in Deutschland seit 2010 in Heizungsanlagen wissenschaftlich mit Erfolg getestet. Warum also einen schlechten flüssigen Wärmeleiter einsetzten? Sie möchten es doch auch schnell warm haben - oder?